Hallo ihr Lieben,
ich werde oft gefragt, was ich denn so esse, deswegen dachte ich, gibt es heute einfach eine Liste, von den Lebensmitteln, die ich sehr oft esse und dauernd Daheim habe. Kann natürlich sein, dass ich etwas vergesse, aber damit habt ihr schonmal einen groben Anhaltspunkt.
Wird heute wohl ein liebloser Eintrag, da ich es jetzt einfach auflisten werde.
*Himbeeren
*Erdbeeren
*Heidelbeeren
*Rhabarber
*Champignons
*Brokkoli
*Blumenkohl
*Auberginen
*Zucchini
*Gurke
*Tomaten
*Blattsalat
*Petersilienwurzel
*Babybel
*Emmentaler (gerieben)
*Tofu
*Butter
*Schlagsahne
*Sahnequark
*Ricotta
*Mozarella
*Parmesan
*Gouda
*Mascarpone
*griechischen Joghurt
*Vollfett Frischkäse
*Saure Sahne
*Xucker
*Macadamias
*Mandeln
*Paranusskerne
*Haselnüsse
*Mandelmehl
*Eier
*Fleisch (nicht fertig mariniertes!)
*Fisch
*Mayonnaise (am besten natürlich selbstgemacht)
*Kokosfett
*Avocado
*Backkakao (entöltes Kakaopulver)
*Nussmus (z.B. Mandelmus und Erdnusmus)
Sooo, ich denke, daraus könnt ihr schon mal einiges zaubern, oder? :) Und es sind so viele leckere Produkte dabei :)
Samstag, 29. Juni 2013
Montag, 13. Mai 2013
REZEPT: Zucchini-Quiche
(Das Bild kennt ihr ja schon von meinem Instagram, deswegen hier nur das Rezept)
Für den Teig:
3 Eier
3 Esslöffel Kichererbsenmehl
3 Esslöffel geriebenen Parmesan (ich habe bisschen mehr dazu, weil ich ihn gerne mag!)
3 Esslöffel Frischkäse
3 Esslöffel Ricotta
Für die Füllung:
1 große oder 2 kleine Zucchini
2 Eier
100ml Sahne
100ml Schafskäse
100 ml Wasser
Salz, Pfeffer, Muskat
1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Quiche-Form einfetten.
2. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und ordentlich vermischen. Das geht auch mit einem Rührbesen. Der Teig sollte ein zähflüssiger Teig sein, sonst ggf. noch etwas Parmesan/Kichererbsenmehl dazu geben.
3. Den Teig in die Quiche kippen (dadurch, dass der Teig flüssig ist, verteilt er sich gut) und ca 20-25 Minuten im Ofen vorbacken.
4. Währenddessen die Zucchini in Würfel schneiden und mit den Eiern, Sahne und Wasser mischen. Mit Salz, Pfeffer und etwas (!!) Muskat würzen und auf dem vorgebackenen Boden verteilen. Schafskäse darüber zerkrümeln und bei 150Grad weitere 25-30 Minuten in den Ofen geben. (Es sollte etwas gebräunt sein und die Füllung sollte fest sein).
Ich mag die Quiche am liebsten kalt und sie ist auch super, um sie mitzunehmen, z.B. in die Arbeit oder in die Schule. Natürlich könnt ihr sie auch anders belegen, z.B. mit Spinat (etwas vorkochen) oder Spargel. Da ist eurer Fantasie keine Grenze gesetzt).
Lasst es euch schmecken! UND (wie immer): Lasst mir doch ein Kommentar da, wenn ihr sie nachgebacken habt! :)
Für den Teig:
3 Eier
3 Esslöffel Kichererbsenmehl
3 Esslöffel geriebenen Parmesan (ich habe bisschen mehr dazu, weil ich ihn gerne mag!)
3 Esslöffel Frischkäse
3 Esslöffel Ricotta
Für die Füllung:
1 große oder 2 kleine Zucchini
2 Eier
100ml Sahne
100ml Schafskäse
100 ml Wasser
Salz, Pfeffer, Muskat
1. Den Ofen auf 180 Grad vorheizen und die Quiche-Form einfetten.
2. Alle Zutaten für den Teig in eine Schüssel geben und ordentlich vermischen. Das geht auch mit einem Rührbesen. Der Teig sollte ein zähflüssiger Teig sein, sonst ggf. noch etwas Parmesan/Kichererbsenmehl dazu geben.
3. Den Teig in die Quiche kippen (dadurch, dass der Teig flüssig ist, verteilt er sich gut) und ca 20-25 Minuten im Ofen vorbacken.
4. Währenddessen die Zucchini in Würfel schneiden und mit den Eiern, Sahne und Wasser mischen. Mit Salz, Pfeffer und etwas (!!) Muskat würzen und auf dem vorgebackenen Boden verteilen. Schafskäse darüber zerkrümeln und bei 150Grad weitere 25-30 Minuten in den Ofen geben. (Es sollte etwas gebräunt sein und die Füllung sollte fest sein).
Ich mag die Quiche am liebsten kalt und sie ist auch super, um sie mitzunehmen, z.B. in die Arbeit oder in die Schule. Natürlich könnt ihr sie auch anders belegen, z.B. mit Spinat (etwas vorkochen) oder Spargel. Da ist eurer Fantasie keine Grenze gesetzt).
Lasst es euch schmecken! UND (wie immer): Lasst mir doch ein Kommentar da, wenn ihr sie nachgebacken habt! :)
REZEPT: süßer Mandelaufstrich
Hallo ihr Lieben,
Kennt ihr die Mandel-Tonka-Creme von Rapunzel? Sie ist wirklich unheimlich lecker! Pur, auf Brot, zu Obst, auf Pfannkuchen, in Quark.. Und ich habe sie wirklich vermisst. Deswegen habe ich versucht eine Creme zu kreieren, die ähnlich schmeckt. Natürlich ist sie nicht das Gleiche (vorallem, weil ich keine Tonkabohnen verwendet habe, um das Nachahmen einfacher zu machen!), aaaber meinem Freund ist doch gleich aufgefallen, dass es ähnlich sein soll und es schmeckt auf jeden Fall auch sehr sehr lecker! Deswegen hier das Rezept für euch:
25g Palmin
3 Esslöffel weißes Mandelmus (ich habe es mit der von Monki gemacht! Für mich bisher die BESTE!)
etwas Schlagsahne
Zimt
Xucker oder anderes Süßungsmittel nach Belieben
Palmin und Mandelmus in einem Topf auf niedriger Stufe erhitzen. Wenn sich das Palmin aufgelöst hat ein wenig (ich habe einen gestrichenen Teelöffel genommen, aber auch weniger ist lecker) Zimt dazu geben und nach Belieben süßen (ich habe etwa 3 EL Xucker/Xylit genommen). Jetzt noch einen Schuss Schlagsahne unterrühren und in ein Glas abfüllen. VORSICHT: Man könnte davon sehr große Mengen naschen. Es schmeckt absolut lecker! Bitte im Kühlschrank aufbewahren und wegen der Sahne in wenigen Tagen verzehren! Für die Veganer: Die Sahne kann auch weggelassen werden. Schmeckt trotzdem sehr lecker!
Wenn ihr das Rezept ausprobiert habt, würde ich mich freuen, wenn ihr mir einen Kommentar hinterlasst!
Mittwoch, 20. März 2013
REZEPT: Gebratene (Shirataki) Nudeln, asiatische Art
Heute gibt es ein superleckeres Rezept, von dem ich euch absolut empfehle, dass ihr es mal probiert.
Und zwar handelt es sich um ein Rezept mit der sogenannten "0 Kalorie"-Nudel, der Shiratakinudel. Ich kann euch aber nur von genau diesen Nudeln berichten, die auch im Internet nur positiv bewertet sind. Denn anscheinend gibt es bei Shirataki sehr große Unterschiede.
Hier seht ihr, welche ich hatte und die Nährwerte :)
So, und jetzt lege ich mal los mit dem Rezept, ihr braucht:
(hat bei uns für 2 Portionen ausgereicht)
250g Brokkoli
250g Brokkoli
1 Hand voll Champignons
2 große/3 kleine Stangen Lauch
1 Packung Shirataki Tagliatelle
1,5 Esslöffel Sojasauce (Vorsicht! Viele Sojasaucen sind Zuckerfallen!)
1 Ei
etwas Butter (oder anderes neutrales Fett)
2 Knoblauchzehen
1 kleines Stückchen Ingwer
Salz
nach belieben Chilli (ich habe etwas geschroteten Chili verwendet)
1.Einen Topf mit leicht gesalzenem Wasser auf den Herd stellen und zum Kochen bringen. Währenddessen Lauch und Champignons in dünne Scheiben schneiden/reiben und den Brokkoli in kleine Stückchen schneiden. In reichlich Fett etwa 3-5 Minuten anbraten. Am Ende zwei Knoblauchzehen reingeben (natürlich gehackt/gepresst) und etwas Ingwer nach belieben (natürlich auch kleingehackt ;) ). Das Ganze mit Salz abschmecken. Das Gemüse in eine Schüssel ausleeren. Pfanne beiseite stellen.
2. Die Nudeln in ein Nudelsieb mit reichlich kalten Wasser abwaschen, bis der Fischgeruch (der übrigens halb so schlimm ist wie ich erwartet hatte) ganz verschwunden ist.
Die Nudeln dann in das kochende Wasser geben und 2-3 Minuten kochen. Dann in einem Nudelsieb abgießen. Die Pfanne wieder auf den Herd stellen und in dem übrig geblieben Fett vom Gemüse (notfalls noch was reintun) 3-4 Minuten anbraten.
3. Die Nudeln mit 1 EL Sojasauce ablöschen und das Gemüse mit in die Pfanne geben. Gut verrühren. Das Gemüse mit den Nudeln auf eine Seite der Pfanne schieben und ein Ei mit einem Schuss (etwa einem halben EL) Sojasaue verquirlen. Das Ei in die freie Hälfte geben und leicht stocken lassen, dann mit Gemüse/Nudeln verrühren. Am Ende eventuell mit Chilli abschmecken!
Guten Apetit.
Guten Apetit.
Achso, Sojasauce verwende ich diese hier, da sie noch relativ wenige KH hat. Trotzdem nicht in allzu großen Mengen verwenden:
Und die Nudeln habe ich hier bestellt: KLICK MICH!
Dienstag, 12. März 2013
LowCarb und die Fette :-)
Heute möchte ich mich mit einem Thema beschäftigen, auf das ich häufig angesprochen wurde und zwar das viele Fett, das ich immer wieder empfehle zu essen. Um genau zu sein: ich probiere täglich ca. 70% meiner kalorien über Fette zu beziehen. Ich berechne das nicht mehr genau, aber achte darauf nicht am Fett zu sparen, auch wenn mich das anfangs enorm an Überwindung gekostet hat.
So, und warum muss das denn nun sein? Uns wurde doch immer eingeredet, dass Magerquark perfekt sei! Und auch der fettarme Käse ist doch ein super Sache!
Ich werde es mal kurz machen heute:
Der erste Nachteil ab low-fat Produkten ist, dass ihnen oft Zucker zugesetzt wird.
Der zweite Punkt ist, dass Fette benötigt werden um viele Vitamine überhaupt aufzunehmen.
Der dritte und für mich wichtigste Punkt ist jedoch folgender:
Indem wir viele Fette aufnehmen, trainieren wir unseren Körper darauf, dass er seine Energie aus Fetten bezieht und nicht aus Eiweiss (=Muskelmasse). Wir vermitteln ihm also, dass von Fett IMMER genug da ist, sodass er es verbrennen kann und nicht für Notzeiten sparen muss. Unser Körper wird also zu einer regelrechten "Fettverbrennungsmaschine" und verbrennt somit dann auch das körpereigene Fett!!! Wir bringen unseren Körper damit im Endeffekt einfach das Fettverbrennen wieder bei, denn das haben viele Körper durch light Produkte, fettarme Ernährung etc. leider verlernt.
Ich hoffe, dass euch dieser Artikel zeigt, warum ihr keinesfalls auf Fette verzichten dürft und da auch nicht sparen solltet. Besonders pflanzliche (gesunde) Fette sollten in großen Mengen in eurer täglichen Ernährung vorhanden sein. :-)
Dienstag, 26. Februar 2013
Rezept: Bestes Salatdressing der Welt "Avocadodressing"
Avocadosalatdressing
Ich habe leider kein Bild, aber es ist einfach das beste Salatdressing der Welt!
Ihr braucht: 1 Avocado, Balsamico oder Zitronensaft, etwas Sahne, Salz, Xucker/Süßstoff
Die reife Avocado mit einem Löffel aushöhlen und das Fruchtfleisch in eine Schlüssel geben. Dazu einen Schuss Zitronensaft oder Balsamico geben (ich habe ca. 3 Esslöffel genommen) und einen Schuss Sahne dazu geben (ca. 30ml). Mit dem Pürierstab oder in einem Standmixer pürieren und wenn es nicht flüssig genug ist etwas Wasser dazu geben (es soll schon noch cremig sein, aber nicht fest). Das Ganze mit Salz und Xucker/Süßstoff abschmecken und über den Salat geben.
Lasst es euch schmeken :)
Montag, 25. Februar 2013
Rezept: LowCarb Sushi
Seid ihr auch solche Sushi-Suchtis wie ich? Das ist für mich die größte Herausforderung bei LowCarb und es wird auch die einzige geplante Ausnahme sein, die ich mir alle 1-2 Monate mal gönne (also wirklich selten), wobei ich mir nach diesem Rezept gar nicht mehr sicher bin, ob ich das noch brauche, denn es schmeckt wirklich furchtbar lecker und steht dem HighCarb-Sushi in Nichts nach. Aber was schwärme ich euch hier davon, ich sollte euch lieber endlich verraten, wie es gemacht wird.
Ich gebe zu: Es wurde nicht so ansehnlich! Ich kam nach Arbeit nach Hause, hatte den ganzen Tag Nichts gegessen und einfach nur verdammt Hunger. Hatte auch nicht damit gerechnet, dass das Rezept so interessant für euch ist und will deswegen nicht abwarten, bis ich "schönere" Sushis gemacht habe ;)
Ihr benötigt: 700Gramm Blumenkohl, 5 Noriblätter, Reisessig (bekommt ihr beim Asiaten oder auch bei Real, Edeka, Rewe), 1g Guakernmehl, Wasser (also das aus dem Wasserhahn ;)), etwas Süßstoff (Xucker, flüsiger Süßstoff oder Ähnliches), Salz, Füllung nach Belieben (Thunfisch, Garnelen, Lachs oder in meinem Fall: Gurke/Paprika/Philadelphia)
Den Blumenkohl in einer Küchenmaschine kleinraspeln und in ausreichend Wasser etwa 5-10 Minuten kochen. Danach in einem Küchentuch ausdrücken (ich hatte kein sauberes da und habe ein Teesieb genommen, hat genauso funktioniert) und zurück in den Topf geben. 1g Guakernmehl (bekommt ihr Online oder in vielen Reformhäusern) mit 150g kaltem Wasser anrühren und die Mischung unter den Blumenkohl geben (dringend notwendig, da er sonst nicht bindet!). Das Ganze nach Belieben mit Reisessig, Salz und Süßungsmittel abschmecken (ich nehme immer ca. 3 EL Reisessig, 2 Prisen Xucker und Salz).
Diese Mischung abkühlen und in der Zwischenzeit die Füllung zubereiten.
Nun ein Noriblatt auf eine Bambusmatte legen und die Blumenkohlmischung drauf verstreichen. Dann die Füllung drauf geben und das Ganze zusammen rollen.
Ärgert euch nicht, wenn es nicht sofort perfekt wird! Ich finde es mit Reis etwas einfacher und es gehört auch etwas Übung dazu, aber schmecken tut es eh! Ihr könnt damit übrigens auch "inside-out-Makis" zubereiten, aber dazu hatte ich an dem Tag wirklich keine Geduld.
Die fertigen Rollen auf einen Teller legen und am besten bis zum Schneiden in den Kühlschrank geben.
Zum Verzehr in Stückchen schneiden (am Besten mit einem seeehr scharfen Messer in "Sägebewegungen") und auf einem Teller anrichten. (wenn ich gewusst hätte, dass ich die Fotos hierfür brauche, hätte ich mein Sushi-Set ausgepackt, das sieht viel schöner aus).
Dazu könnt ihr Wasabi und/oder Sojasauce essen, aber auch hier vorsicht: Viele Sojasaucen enhalten viele KH!! Es gibt auch spezielle LC-Sojasaucen. Auch der eingelegte Ingwer (OH GOTT, DAVON KÖNNTE ICH MICH ERNÄHREN!!) ist leider mit Zucker angereichert.
Ich habe sie pur genossen und sie waren furchtbar lecker und schön sättigend.
Ich wäre froh, wenn ihr mir hinterlasst, wie es bei euch geklappt hat und ob es euch geschmeckt hat. :)
Guten Apetit!
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